Das Krimidinner

FAQ - Fragen zum Ablauf der Mörderischen Dinnerparty

 

So läuft ein Krimidinner ab!

 

Wie lange dauert das Spiel?

Wie spielt man das Spiel mit sechs Personen?

Was ist, wenn mehr als acht Personen mitspielen möchten?

Braucht man einen Spielleiter?

Weiß der/die MörderIn von Anfang an, dass er/sie der/die TäterIn ist?

Ist das Abspielen der Audioszenen wirklich notwendig?

 


 

Wie lange dauert das Spiel?

Planen Sie für das Krimidinner gute vier Stunden ein – inklusive Begrüßung der Gäste. Sind Ihre Gäste allerdings sehr fragefreudig, kann es auch durchaus länger dauern. Sollten die Diskussionsrunden in den einzelnen Spielrunden zu sehr ausufern, können Sie als Gastgeber eingreifen und zur nächsten Runde überleiten.

 


 

Wie spielt man das Spiel mit sechs Personen?

Zwei der Charaktere – eine männlicher und ein weiblicher - sind für die Lösung des Spiels nicht unbedingt erforderlich, machen es aber interessanter. Sind Sie nur zu sechst oder zu siebt, ignorieren Sie ganz einfach den/die fehlenden Charakter(e).

 


 

Was ist, wenn mehr als acht Personen mitspielen möchten?

Unsere Krimidinner sind auf maximal 8 Personen begrenzt. Für Notfälle haben wir uns aber jeweils zwei Zusatzrollen ausgedacht. Damit können Sie bis zu 10 Personen teilnehmen lassen. Sie finden die Informationen zu den Zusatzrollen bei den jeweiligen Spielen. Diese Zusatzrollen haben dann zwar keine speziellen Aufgaben zu erfüllen, können aber fleißig mitraten.

Jenseits der Zehn-Personengrenze steigt die Gefahr, dass nicht alle Spielteilnehmer mitbekommen, was an Informationen ausgetauscht, bzw. an Verdächtigungen kundgetan wird. Dann ist der Fall nicht zu lösen.

Die Zusatzrollen finden Sie hier.

 


 

Braucht man einen Spielleiter?

Nein. Die Mörderische Dinnerparty funktioniert ohne Spielleiter. Sie oder einer Ihrer Gäste fungiert zusätzlich zu seiner Rolle mit Hilfe des Partyplaners als Moderator des Krimidinners - unterstützt von dem Ermittler auf der CD/MP3. Darüber hinaus geben die Rollenhefte die Struktur vor.

 


 

Weiß der/die MörderIn von Anfang an, dass er/sie der/die TäterIn ist?

Nein. Auch der/die MörderIn selbst erfährt erst im Verlauf des Krimidinners, dass er/sie der/die TäterIn ist. So kann er/sie genauso mit raten wie die übrigen Teilnehmer. Außerdem besteht so keine Gefahr, dass der/die TäterIn sich frühzeitig verrät (sei es durch Worte oder schuldbewusste Blicke).

 


 

Ist das Abspielen der Audioszenen wirklich notwendig?

Ja. Der Ermittler auf der CD (oder in den MP3-Dateien) führt in den Fall ein und fasst zwischen den Spielrunden zusammen. Außerdem gibt er weitere wichtige Ermittlungsergebnisse preis. Zum Schluss erfahren die Mitspieler auf diesem Weg auch die Auflösung des Falls.